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Mitgliederportrait HERMA – Pionier in der Selbstklebetechnik

29.05.2019 | Etwas bewegen zu können, setzt voraus, die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu finden. Kunden von HERMA haben deshalb eines gemeinsam: Sie suchen Lösungen, die haften bleiben. Als ein führender Spezialist für Selbstklebetechnik mit rund 1.000 Mitarbeitern weiß HERMA, wie's geht.

Schneller
SVEN SCHNELLER
Geschäftsführer HERMA
und Vorsitzender des vpi

Vernünftige sozialpolitische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind unerläßlich für uns. Diese mitzugestalten gelingt am besten in einer starken Gemeinschaft von Unternehmen. Mit der Dachmarke dmpi können wir nach außen als Verband nun noch kraftvoller auftreten.

Haftmaterial, Etiketten und Etikettiermaschinen: Ein solch umfassendes Knowhow in der Selbstklebetechnik – gebündelt an dem einzigen Produktionsstandort Filderstadt – dürfte weltweit einzigartig sein.

Haftmaterial
Beim Haftmaterial, dem Ausgangsmaterial für die Etikettenfertigung, gehört HERMA international zu den Innovationsführern. Hier kommt es vor allem darauf an, Papier- oder Folienmaterialien, Haftkleber, Unterlagenmaterial und Silikon mit sehr hohen Geschwindigkeiten und äußerster Präzision zusammenzubringen. Mit dem Einstieg in das revolutionäre Curtain Coating, die Vorhangbeschichtung, und später als Pionier bei der Mehrschichttechnologie hat HERMA Maßstäbe gesetzt. Beides hat dazu beigetragen, Etikettendruckern auf der ganzen Welt neue Möglichkeiten – und HERMA beste Wachstumschancen zu eröffnen.

Etiketten
Im hart umkämpften Markt für Etiketten gelang es HERMA, ein strategisches Wachstumssegment zu besetzen: Die Kennzeichnung für logistische Anwendungen setzt eine extrem hohe Verfügbarkeit der Etiketten und ihre unbedingte Zuverlässigkeit in der betrieblichen Praxis voraus – damit nicht ganze Logistikprozesse zum Erliegen kommen. Eine ganze Reihe global operierender Unternehmen konnte HERMA vor diesem Hintergrund in den letzten Jahren als Kunden gewinnen.

Etikettiermaschinen
Im Maschinenbau erkannte HERMA wohl branchenweit als erster, wie sich eine Serienfertigung von Etikettierern und ganzen Etikettieranlagen mit einer hohen Variabilität in der Anwendung kombinieren lässt. Es versetzt HERMA in die Lage, große Stückzahlen auf höchstem Qualitätsniveau zu fertigen und gleichzeitig auf die Bedarfe sehr unterschiedlicher Branchen einzugehen. Ob Pharmazeutika, Lebensmittel oder Konsumgüter: Von der zuverlässigen Kennzeichnung auch großer Stückzahlen mit hoher Taktung hängt die Effizienz und Wirtschaftlichkeit ganzer Fertigungslinien ab. Wo es einwandfrei laufen muss, sind Etikettierer und komplette Etikettieranlagen von HERMA immer öfter die erste Wahl.

Die drei Geschäftsbereiche agieren völlig unabhängig voneinander im Markt. Das macht das Unternehmen, das seit seiner Gründung 1906 im Familienbesitz ist und 2018 rund 361 Mio. Umsatz Millionen Euro umgesetzt hat, flexibel, krisenfest und auch als Arbeitgeber äußerst attraktiv. Zumal HERMA gerade erst 100 Millionen Euro in den Ausbau seiner Fertigung investiert hat. „Um das kontinuierliche Wachstum an einem Hochlohnstandort fortzusetzen, sind vernünftige sozialpolitische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen unerlässlich für uns. Diese mitzugestalten gelingt am besten in einer starken Gemeinschaft von Unternehmen, die ähnliche Interessen haben", sagt HERMA Geschäftsführer Sven Schneller. Er ist seit 2016 auch Vorsitzender des vpi. „Mit der Dachmarke dmpi können wir nach außen nun noch kraftvoller auftreten."

www.herma-etikettierer.de